Mein beruflicher Weg

Ich arbeite seit 35 Jahren als Schauspielerin. Ich hatte und habe das grosse Glück, das ich immer von meinem Beruf leben konnte. Ich habe in vielen deutschen Fernsehproduktionen mitgespielt. Hier möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in diese Zeit geben, in das wie und was ich erlebt habe.

Die eine oder andere Anekdote.- Ein wenig persönliches.

Grundsätzlich sage ich danke und das von ganzem Herzen. Ich durfte viel drehen , habe viel von der Welt gesehen. Für mich ist das eine ganz wunderbare Kombination, arbeiten und reisen.

Ich werde nicht immer chronologisch schreiben, denn den einen oder die andere habe ich des Öfteren auf meinem Weg getroffen.

1985-1989 Berliner Grips-Theater

1985 erhalte ich mein Schauspieldiplom. Das Ende von vielen Übungen und einer spannenden und verrückten Zeit. Vorsprechreisen an verschiedene Theater. Das Thetaer in Trier wollte mich engagieren. Ich will in Berlin bleiben.

Ich will ans Grips Theater, das Theater mit dem ich aufgewachsen bin.Treffe meine große Liebe Guntbert Warns beim Vorsprechen.

Als erstes spielte ich das Kinderstück, Jule was ist los? Ich war super aufgeregt und angespannt.Regie führte Jörg Friedrich und Thomas Arends . Die Figur hiess auch Jeannette und trug eine Zahnspange. Das war immer eine feuchte Angelegenheit. An meiner Seite Ilona Schulz ,Dieter Landuris und Petra Ziesar.

Thomas Arends wohnte damals auch in dem Haus, in dem ich als 14 jährige lebte. Er war es, der mich auf die Idee brachte, mich an einer Schauspielschule zu bewerben.

1986 Premiere des Stückes Linie 1. Es war ein riesiger Erfolg für das Theater. Es folgten viele Tourneen. Ich lernte viele Orte dieser Welt kennen. Ich war gerade mal 23 Jahre, hatte noch nicht wirklich viel von der Welt gesehen und durfte nun so viel unterwegs sein.

Hurra! Reisen! Paris, London, Israel, Amerika, Australien , Weltausstellung in Brisbane, Irland, Italien, Wien und viele mehr. Wir spielen das Stück auch auf Englisch.

London ist mir noch am Eindrücklichsten in Erinnerung. Am Ende des Stückes, wenn die Rote Sonne im Hintergrund aufging und das Mädchen ihren wirklichen Traumprinzen gefunden hatte, standen die englischen Jugendlichen mit Feuerzeugen auf den Sitzen und schrien. Das war Gänsehaut pur.

Mein Leben fand fast nur noch im Theater statt. Zwei Vorstellungen pro Tag. Schallplattenaufnahmen für Linie 1. Ich war das erste Mal in einem Tonstudio. Stücke wie Eine Linke Geschichte kommen dazu und eine Uraufführung von Leonie Ossowski.

1988 Linie 1 wurde fürs Kino verfilmt. Regie: Reinhard Hauff. Ich wurde nicht besetzt, da der Regisseur mich nicht mochte. Das war heftig! eine extrem schmerzhafte Erfahrung. Ich bin nicht dabei! Für mich bricht eine Welt zusammen.

1989 meine erste Serien Hauptrolle. Vera und Babs. Mit Christina Plate und mir in den Hauptrollen. Tagsüber drehte ich und am Abend stand ich dann auf der Bühne.

Die Serie ermöglichte mir einen Traum zu verwirklichen. Ich kaufte mir eine Indian, Baujahr 1942. Mit ihr hatte ich meine schönsten Erlebnisse. Es war Fahrspaß pur! Passfahrten in der Schweiz, langsame Touren durch die Toscana. Die Maschine war immer ein Hingucker. Ich wurde oft von Menschen angesprochen, vorrangig von ältere Herren. Ich hörte viele berührende Lebensgeschichten.

Wir waren eine tolle Clique. Guntbert Warns, Heinz Krähkamp, die Musiker vom Grips-Theater. Viele Fahrten in den Süden haben wir gemeinsam unternommen. Oft waren wir am schrauben und dreckig bis zur Haarwurzel. Überall Schmiere. Durch die hohe Vibration hat sich immer etwas los gerüttelt. In dieser Zeit habe ich auch Götz George kennengelernt. Er hatte auf Sardinien sein Haus. Wir waren oft dort und verbrachten sehr angenehme Abende mit ihm und seiner Lebensgefährtin.

1989 Ausstieg aus dem Grips-Theater

Die ersten Schritte in der Filmbranche

Vera und Babs lief erfolgreich im Fernsehen und so folgten weitere Angebote. Ich war noch so grün hinter den Ohren und hatte keine Ahnung von all dem was da auf mich zukommen würde.

1990 drehte ich ein halbes Jahr in Prag. Das Kollier. Die Mauer war gerade gefallen. Prag war noch recht morbide, aber wunderschön. Eines meiner schönsten Erlebnisse hatte ich als ich in der Maske saß. Ich drehte dort einen historischer Dreiteiler. Es mussten Perücken für uns angefertigt werden, da der Film in der Gründerzeit spielte. Als mir meine Perücken angepasst wurden, ging die Türe auf. Ich traute meinen Augen nicht. Vor mir stand die Frau, die in der tschechischen Märchenverfilmung „Drei Nüsse für Aschenbrödel „Libuse Safrankova, mein Aschenbrödel gespielt hat. Ich war wie verzaubert, denn sie sah noch immer so zart und schön aus wie damals. Mein Märchenherz hüpfte ganz nach oben. Libuse Safrankova spielte im Kollier die weibliche Hauptrolle. Die männliche Hauptrolle spielte Friedrich von Thun. Ich gab die zweite weibliche Hauptrolle. Es war eine wunderbare Arbeit für mich. Francochek Philipp führte Regie. Da er nur gebrochen Deutsch sprach, musste ich immer mit zum Muster schauen.(das unbearbeitete Filmmaterial) Ich lernte meine Arbeit mit Abstand zu betrachten, was mir für die späteren Jahre sehr half objektiv hinzuschauen. Für einen Schauspieler/in ist es mit das schwierigste, sich selber auf der Leinwand zu sehen und konstruktiv zu kritisieren.

Leider wurde diese Verfilmung nie in Deutschland gezeigt.

1991 dann meine erste Kinorolle im Strohmann. Es war und ist eine Ehre für mich das ich in diesem Film mit Dieter Hallervorden zusammenarbeiten durfte. Ein ernsthafter Arbeiter mit sehr viel Humor.

Es folgten viele verschieden Serienformate, das Auge Gottes mit dem wunderbaren Hans Clarin (Stimme von Pumuckel), der Fahnder, Jörg Schüttauf übernahm gerade für Klaus Wennemann.

Ich lernte sowohl Dieter Pfaff kennen, als auch Dietrich Mattausch.

1993 Faust, eine Krimi Reihe mit Heiner Lauterbach. Ich spielte dort seine Kollegin und bin vielen, heute sehr bekannte Schauspielkollegen und Kolleginnen begegnet. Jürgen Vogel, Joachim Krol, Volker Lechtenbrink, Daniel Brühl, Brigitte Janner u.a.

Die Zusammenarbeit mit Heiner war gut. Immer fair und Kollegial.

Durch diese Arbeit wagte ich einen Schritt, den ich mir vorher nie vorstellen konnte oder gar in Erwägung gezogen habe. Ich verließ Berlin und siedelte nach Hamburg um. 1994 wurde ich bei Faust ausgetauscht. Angenehm war das nicht.

Doch immer wieder im Leben gibt es auch jemanden der einen unterstützt. Der Chef der Scorpio-Film hörte von meinem, Rausschmiss und reagierte sofort mit einem Angebot. Ich bekam die Rolle Petra Wittich in der Serie Zwei alte Hasen. In den Hauptrollen Harald Juhnke und Heinz Schubert. Ich war deren beider Bewährungshelferin.

Wir hatten großen Spaß miteinander, wobei manchmal auch die Luft brannte. Die beiden hatten sich immer wieder in den Haaren. Es ging darum wer die Pointe am Schluss hat. Harald Juhnke hatte einen grosse Freude daran Heinz Schubert seine Pointe zu klauen, indem er immer noch einen drauf setzte. Heinz Schubert hat das gefuchst. Sie haben manchmal so lange weitergemacht bis der Regisseur, Steffan Bartmann es beendete. In weiteren Rollen waren Rolf Zacher Martin Semmelrogge, Rolf Nagel, Reiner Heise, Thomas Fritsch und Daniela Ziegler.

Wolfgang Rademann 1995

1995 lernte ich Wolfgang Rademann kennen. Der Tipp, den ich mit auf den Weg zum Vorstellungsgespräch bekam lautete: Schau, das du dein Dekollete` betonst. Ich hielt mich daran und bekam die Rolle. Ich durfte zum ersten mal mit dem Traumschiff reisen. In Tasmanien machten wir die Landaufnahmen. Die Seefahrt begann in Colombo, führte uns über die Malediven, den Oman, den Jemen und endete in Amman. Was für eine wundervolle Reise. Ich habe so aufregende Orte gesehen. Wolfgang Rademann war ein treuer Produzent und so arbeiteten wir über die Jahre in vielen weiteren TV-Produktionen zusammen. Zwei Folgen die Geliebte, Flucht nach Teneriffa, mit Barbara Wussow , Christian Kohlund und Michel Mendel, Herz über Bord.

Herz über Bord führte mich nach Dresden ins Elbsandsteingebirge, Avignon, wo gerade die Lavendel- und Sonnenblumenfelder blühten und weiter auf der Rhone in Richtung Mittelmeer. Als wir in Lyon ankamen war gerade das Endspiel Frankreich/ Brasilien. Frankreich gewann 3:0. Das war unglaublich. Feuerwerk und glückliche, tanzende Menschen wo ich hinschaute.

Mit an Bord waren Klaus-Jürgen Wussow und Helmut Herrmann. Meine letzte gemeinsame Arbeit mit Wolfgang war 2004, eine weitere Reise mit dem Traumschiff. Hongkong,Vietnam,Thailand und erneut Colombo, wo wir in den Teeplantagen den Landteil drehten. Allein die Fahrt von Colombo in den Norden, war ein unglaublich schönes Erlebnis. Wir hielten an Elefantenbadeplätzen. Wolfgang war es immer wichtig, das es seiner Crew und den Schauspielern gut geht.

Auf Grund dessen fuhr ich im Dezember 2004 erneut nach Shri Lanka und geriet dort in den Tsunami. Eine sehr massive Erfahrung. Sehr lehrreich!

Dann zurück zum Jahr 1996.

Es war ein sehr ereignisreiches Arbeitsjahr. Ich durfte in der Kultserie Gegen den Wind die Rolle des Kindermädchens übernehmen. Meine Partner waren Hardy Krüger Junior, Ralf Bauer und Henry van Lyck. St.Peter Ording im Surfer Fieber. Wir drehten viel am Strand und dieser war meist übervoll mit schwärmenden, verliebten Jugendlichen. Ralf und Hardy sahen aber auch wirklich super aus. Wir waren eine tolle Truppe.

Hans-Peter Kerkeling und Angelo Collagrossi

Ja und dann begegnete ich zum ersten Mal Hape Kerkeling und Angelo Colagrossi in der Verfilmung von Willy und die Windzors. Ich spielte Sarah Furguson in diesem Film.

Da ich mich immer gerne und gut vorbereite,war ich des Öfteren in der Englischen Botschaft in Hamburg um mir Material anzuschauen. Mir fiel auf, dass Sarah Furguson eine ganz spezielle Art zu gehen hatte. Hape führte Regie und kam ganz verwundert zu mir, fragte mich was ich denn da mache. Ich erzählte ihm von meinen Recherchen. Er war so davon angetan, dass wir noch drei weitere Filme zusammen drehten.

1997 drehten wir in Hamburg Die Oma ist tot. Ich spielte neben Hans Peter Kerkeling dessen polnische Ehefrau. Das war ein solcher Spaß. Es ist noch heute ein Kultfilm.

Ich jedenfalls liebe diesen Film von ganzem Herzen. Ich habe extra Polnischunterricht genommen und die Mentalität der Polen studiert. Wirklich ein spannendes und sehr gastfreundliches Volk. Wir fuhren quer durch die Republik, ein Road Movie auf polnische Art. Am eindrücklichsten ist bei mir hängen geblieben, das wir an der Grenze Frankfurt -Oder, nicht passieren durften.

Das ganze Team fragte sich was denn da los sei. Auf dem Drehplan stand, dass wir an den Grenzposten drehen. Es dauerte eine Zeit lang bis sich herausstellte, das dies an Hape lag. Der deutsche Bundesgrenzschutz wollte uns nicht an der Grenze drehen lassen, da Hape noch immer seine Nummer mit der Königin Beatrice nachhing. Es brauchte Engelszungen, um dann doch drehen zu dürfen. Wie gut, das Angelo Colagrossi Italiener ist. Er hat nicht locker gelassen, bis wir endlich drehen durften.

2000 folgte Alles wegen Paul mit Max von Thun. Wir drehten in Indien mit einem ganz kleinen Team und wieder war es ein Rod Movie. Delhi, Rajasthan, Jaipur. Ich war noch nie zuvor dort. Ich war überwältigt von dem Ohrenbetäubenden Lärm und dem Treiben auf den Straßen. Permanent hupende Autos, dazwischen Kühe, Menschen, Handkarren, Händler, Fahrräder und Mopeds, so voll geladen, das ich kaum glauben konnte, das sie auch ihr Ziel erreichen würden. Indien ist ein atemberaubendes Land, so unterschiedlich in seinem Erscheinungsbild. Ich war später noch oft dort. 2013 haben Hape und ich unseren letzten gemeinsamen Film gedreht.

Samba in Mettmann. Die Rolle der durchgeknallten Reisekauffrau Julchen Wollberg, haben die beiden mir auf den Leib geschrieben. Durch Hans Peter und Angelo konnte ich mein komisches Talent richtig kennenlernen und ausspielen.Danke dafür!

1998

Einen anderen Kollegen, mit dem ich des Öfteren gearbeitet habe, ist Axel Milberg. Unsere erste Begegnung hatten wir 1998 in dem Zweiteiler Das Schwert Gottes und Ein ganz gewöhnlicher Todschlag unter der Regie von Erwin Keusch.

Und dann leider erst wieder 2010 in dem Harz-Krimi Zwei für alle Fälle . Das tolle an der Zusammenarbeit mit Axel ist, das er einen unglaublichen Spaß hat an dem was er da tut. Er ist genau und offen für das Zusammenspiel.

1999 Aus gutem Haus

Eine Arbeit die mich persönlich sehr verändert hat. Aus gutem Haus unter der Regie von Lars Jessen u.a. Die Arbeit mit den Kindern hat mir einfach gut getan. Wir hatten eine super Atmosphäre am Set. Ich spielte eine allein erziehende Mutter von drei Kindern, die drei verschiedene Väter hatten. Darunter ein katholischer Priester. Marlene arbeitete als Kulissenbauerin für das Bremer Göthe-Theater.

Ich hatte wunderbare Menschen als Kollegen an meiner Seit. Daniel Friedrich, Renate Delfs, Dietmar Mues, der am 12.03.2011 so tragisch ums Leben kam, Rieke Schmid, Maximilian Haas und der Michel Burmeister als Kleinster. Ein Ensemble wie ich es in den vielen Berufsjahren nur selten erleben durfte. Mir ging das Herz auf.

TV 60 Bernd Burgemeister war Produzent und Bernhard Gleim der zuständige Redakteur. Ich erwähne diese Beiden Männer, da es zwei Menschen sind, vor denen ich meinen Hut ziehe. Eine super Kombination.

Leider fiel die Ausstrahlung dieser Serie genau in die Zeit, wo die ARD den Vorabend Sendeplatz von 45 auf 25 Minuten umgestellt hat. Und so wurde diese tolle Arbeit irgendwann am Morgen des Jahres 2006 versendet. Das stimmt mich noch heute traurig.

Es ist das Jahr, in dem ich mir zwei weiter große Wünsche erfüllt habe!

Wohnen mit Garten und eine Katze. Sternchen kam in mein Leben. Eine Seelenverwandte wie sich im Laufe der Zeit herausstellte. Ich lebte zu dieser Zeit noch in Hamburg. Sternchen war noch recht klein und so konnte ich sie immer mit nach Bremen nehmen. Wir tuckerten mit meiner Ente hin und her, zwischen Hamburg und Bremen.                                                                                           Bremen ist eine wunderschöne Stadt und so eroberte Sie, in diesen zwei Jahren Drehzeit, mein Herz. Ich lebte von da an für 12 Jahre in Bremen.Sternchen war in guten Händen wenn ich nicht da war und so konnte ich von dort aus ich in der Welt reisen und arbeiten. Großstadtrevier, Balko, Wilsberg u.a

Rote Rosen 2006-2008

Lüneburg. Was für eine schöne Stadt. Ich habe dort gerne gewohnt. In kleinen Städten und historischen Mauern fühle ich mich oft sofort geborgen und wohl.

Ich entschied mich für die Roten Rosen, da mir die Figur der Alice Albers einfach gut gefallen hat. Ich hatte einen spannenden Bogen zu spielen.Vom Männervernaschenden Vamp hin zum Zusammenbruch durch Krebs. Das lockte mich.

Für uns alle war dieses Format der Telenovela neu. Es war ein verlockender Gedanke, dass wir Schauspieler ein wenig, wie am Theater, zusammen arbeiten könnten. Die Tage waren lang und hart. 16 Stunden Tage.Freitag nach Hause und den nächsten Block schon auf dem Tisch. Text , Text, Text!

Dass dieses Format ein Erfolg wurde, ist allen Ensemblemitgliedern der Urbesetzung, Regisseur/innen, der mutigen Produzentin Claudia Schröder, den Drehbuchautoren Heike und Jan Brückner und erneut Bernhard Gleim als Redakteur zu verdanken. Schön das dieses Format noch heute gerne von den Zuschauern geschaut wird. Schade, dass eine solche Leistung bei uns in Deutschland, von den TV -Verantwortlichen viel zu wenig Anerkennung bekommt.

Nach den Roten Rosen ging es für mich, weiter mit der Produktion Im Tal der wilden Rosen Gedreht wurde in Canada, Calgary. Es war mein schönster Arbeitsweg. Jeden Morgen ging es in die Rocky Mountains zum drehen. Wann hat man schon einen solch beeindruckenden Arbeitsweg? An meiner Seite spielten u.a.Ruth Maria Kubitschek

 

2009

Nun war die Zeit reif, endlich auch mal eine Drehpause einzulegen.

Der Märchenkosmos wird geboren ( siehe Märchenkosmos)

2010 Der Harz-Krimi

Zwei für alle Fälle mit Jan Fedder, Axel Milberg, Nina Petri. Diese Arbeit hat mich in den Harz geführt und hat, wie damals in Bremen, ein Feuer in mir entfacht. Ich bin absoluter Harz Fan geworden. Auch Jan Fedder wiederzutreffen war für mich eine große Freude. Ich kenne Jan seit ich am Grips-Theater angefangen habe. Er spielte damals im Klecks Theater Hamburg. Das Klecks hat viele der Grips-Theater Stücke nachgespielt. Und so tauchte er immer wieder mal mit seiner dicken Honda bei uns auf. Wieder getroffen habe ich ihn dann allerdings erst wieder beim Großstadtrevier Sommerspezial. Jan ist einfach ein Urgestein und hat das Herz am richtigen Fleck. Diese Kollegen sind mir noch immer die liebsten.

Notruf Hafenkante

für diese Polizei -Vorabendserie arbeite ich nun auch schon wieder seit 7 Jahren. Claudia Fischer, eine gestandene Polizistin, ist mir im Laufe der Jahre ans Herz gewachsen.

Mit dabei sind Serhat Cokgezen, Rea Harder, Bruno Apitz, Matthias Schloo, Sana Englund, Harald Maack, Hannes Hellman und Gerit Kling.

Zu sehen immer Donnerstag Abend 19:25 auf dem ZDF